Erstarken des deutschen Militarismus

Seit Abschaffung der Wehrpflicht 2011 erhöhte die Bundeswehr ihre Medienpräsenz. Zwar war sie schon immer auf Messen, wie der Hanseschau oder Jobbörsen, präsent. Relativ neu ist aber, dass man Bundeswehr-Werbung nun auch im öffentlichen Nahverkehr und sogar in Schulbussen begegnet. Auch in Hausaufgabenheften und in Jobcentern machen die Streitkräfte fleißig Propaganda. So bekommen auch immer mehr Schulklassen Besuch vom Werbe-Offizier. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo jeder Zehnte keinen Job hat. Zukunftsängste und Perspektivlosigkeit lassen die Bundeswehr als Arbeitgeber mit Zukunft erscheinen. Das diese Zukunft allzu schnell eine Holzkiste mit Deutschlandfahne sein kann, wird verschwiegen. Die Wahrscheinlichkeit auf diese Zukunft, steigt mit einem kriegstreibenden Bundespräsidenten und einer Bundesregierung, die in ihrer Russlandfeindlichkeit, auch offen faschistische Putschisten in Kiew unterstützt. Dies lehnen wir als DKP entschieden ab und sagen „Nein“ zum erneuten erstarken des deutschen Militarismus.

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