BUGA – Förderung aller Stadtteile statt Prestige an der Warnow!

Um eines vorwegzunehmen: Wir Kommunistinnen und Kommunisten sind nicht per se gegen kulturelle Infrastrukturprojekte, im Gegenteil – allerdings müssen sie stets ins Verhältnis gesetzt werden mit dem, was eine Stadt und Region zu einem lebenswerten Ort für alle macht! Die Rostocker Bürgerschaft hat am 16.05.2018 zugestimmt, Herrn Oberbürgermeister Roland Methling…

weiter lesen…

Wohnungspolitische Positionen der DKP Rostock: Teil III – Unsere Forderungen

Sofortforderungen Das Sofortprogramm der DKP „Frieden, Arbeit, Bildung, Wohnen – Solidarität“ rechnet vor, wie Millionärssteuer und ein Rückgang des Militarismus insgesamt 66 Milliarden Euro pro Jahr für den Staatshaushalt einbringen könnten. Diese sollen in Schulen, Jugendzentren, Kindertagesstätten, Kliniken, Sozialwohnungen und in den öffentlichen Nahverkehr investiert werden. Bau und Betrieb dieser…

weiter lesen…

Wohnungspolitische Positionen der DKP Rostock: Teil II – Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Baugrundsuche Während der Neuaufstellung des Flächennutzungsplans wurden vor allem Randgebiete der kreisfreien Stadt Rostock untersucht. Im Ergebnis befinden sich allerdings rund 55% der vorgesehenen Wohneinheiten im Bereich der Innenstadt oder am Warnowufer. Sollte Rostock nicht in die Breite wachsen, wird sich die Lebensqualität durch die Verdichtung der Stadt dauerhaft verringern.…

weiter lesen…

Wohnungspolitische Positionen der DKP Rostock: Teil I – Bevölkerungsentwicklung und Wohnraumbedarf

Bisherige Bevölkerungsentwicklung Laut der aktuellen Bevölkerungsprognose (Stand 02/2016) ist die Einwohnerzahl Rostocks zwischen 2005 und 2015 um 8.815 gestiegen. Im gleichen Zeitraum lag die natürliche Bevölkerungsbewegung durchschnittlich bei jährlich -225 Personen. So sind 2015 beispielsweise 2.310 Menschen in Rostock verstorben, aber nur 2.094 geboren. Die räumliche Bevölkerungsbewegung hingegen betrug im…

weiter lesen…

Wohnraum statt Rüstung

Aktuell diskutiert die Politik lautstark darüber, ob der Beschluss der Nato-Mitgliedsländer, 2% des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung auszugeben, eher Richtlinie oder Regel sei. Auch wenn es geringe Meinungsverschiedenheiten über die letztendliche Höhe der Rüstungsausgaben gibt, so sind sich doch alle Herrschenden einig, dass mehr Geld für Rüstung ausgegeben werden soll. Das…

weiter lesen…

  • Newsletter