Nein zur Militarisierung Rostocks! Nein zur NATO!

Wie NDR und SVZ in den letzten Tagen berichteten, wird in unserer Stadt ab dem nächsten Jahr die Realisierung eines militärstrategisch schwergewichtigen Projekts in Angriff genommen werden: Die Militärpräsenz in der Hansestadt soll – bis 2025 – zum NATO-Marinehauptquartier ausgebaut werden. Damit werde die Deutsche Marine – so die SVZ…

weiter lesen…

Kriege stoppen – Ostermarsch in Rostock!

Ob in Berichten über den brutalen Überfall des NATO-Verbündeten Türkei auf das syrische Afrin oder über die Hungersnot in dem durch einen saudischen Angriffskrieg verwüsteten Jemen: In den vergangenen Wochen konfrontierten uns selbst die bürgerlichen Leitmedien fortlaufend mit Scheußlichkeiten, die uns von denselben Medien jedoch gern als unvermeidlich dargestellt werden.…

weiter lesen…

2017 – so sah das Jahr für die DKP in M-V aus

Nachdem die DKP in Mecklenburg-Vorpommern 2016 erstmalig zur Landtagswahl angetreten war und mehr als 1.300 Stimmen gewinnen konnte, ein Vielfaches unserer (leider geringeren) Mitgliederstärke, galt es mindestens 1.351 beglaubigte Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl 2017 zu sammeln. Viele Gespräche wurden hierfür geführt und auf das Sofortprogramm der DKP hingewiesen. Oft hörten…

weiter lesen…

Friede mit Russland! Kein Friede mit dem deutschen Imperialismus!

Anfang Februar dieses Jahres übernahm Deutschland die Führung eines in Litauen stationierten multinationalen NATO-Bataillons. Hierdurch wurde der deutschen Regierung im Rahmen der forcierten Konfrontationspolitik der NATO gegenüber Russland erneut auch auf symbolpolitischem Gebiet ein Triumph zuteil, der sich sehen lässt: Deutschland demonstriert nun erstmals auch auf einstigem sowjetischen Staatsterritorium –…

weiter lesen…

Bildungswochenende „Löhne rauf! Rüstung runter!“

Am zweiten März-Wochenende führte der Landesverband der DKP Mecklenburg-Vorpommern in Barhöft bei Stralsund sein erstes diesjähriges Bildungswochenende durch. Im thematischen Mittelpunkt des politischen Teils unserer Bildungsveranstaltung stand der Anspruch der Partei, angesichts der drohenden Kriegsgefahr die Friedensfrage mit dem Klassenkampf in der programmatischen Einheit eines „interessegeleiteten Antimilitarismus“ zusammenzuführen. Etwa zwölf…

weiter lesen…