Unsere Vermieter: Wohnungsgenossenschaften

Alle sieben Rostocker Genossenschaften zusammen reichen mit 27 % des Wohnungsbestandes knapp an die WIRO heran. Sie sind somit sehr bedeutsame Vermieter in Rostock. Zu ihnen zählen folgende. Alter, Mitglieder, Wohnungen Die Wohnungsgenossenschaft „Schifffahrt-Hafen“, 1954 gegründet, mit über 10.500 Mitgliedern und knapp 10.000 Wohnungen. Die Wohnungsgenossenschaft „Union Rostock“, ehemals Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft…

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Kurz erklärt: Erbpacht statt Privatisierung

Vorwort Der Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen, Andreas Breitner, vertritt die Eigentümer von 60.000 Rostocker Mietwohnungen. In der Ostsee-Zeitung vom 15.03.2019 wird seine Haltung zur Erbpacht wiedergegeben: „Die von seinem Verband vertretenen Unternehmen wollen auch bauen, allerdings vor allem dann, wenn sie die entsprechenden Grundstücke besitzen. Erbbaupacht sei für ihn…

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Rotfuchs- und DKP-Veranstaltung: „Welchen Weg geht die IG-Metall?“

Co-Management oder Klassenkampf? Welchen Weg geht die IG-Metall? Um diese Fragen zu klären und eine Auswertung des jüngsten Gewerkschaftstages der Industriegewerkschaft Metall vorzunehmen, wird Uwe Fritsch nach Rostock kommen. Dieser ist Betriebsratsvorsitzender bei Volkswagen in Braunschweig, Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und der Marx-Engels-Stiftung. Der Rotfuchs Rostock und die…

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Armut konkret: Was passiert ohne kostenlose Schulverpflegung?

Familie D. aus Bad Doberan hat zwei Kinder welche die gleiche Schule besuchen. Für die beiden wurde das monatliche Essensgeld für Frühstück und Mittag oft zu spät, manchmal gar nicht gezahlt. Die Brotdosen des Jungen und des Mädchens sind dann meistens gefüllt mit jeweils zwei Scheiben Toastbrot mit Wurst, dazu…

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Neues Polizeigesetz: Nein zum SOG in MV!

Die DKP lehnt das „Sicherheits- und Ordnungsgesetz“ für Mecklenburg-Vorpommern ab und unterstützt das Bündnis „SOGenannte Sicherheit“, welches sich gegen die Verschärfung des Polizeigesetzes formierte. Das Gesetz enthalte unklare Formulierungen und gebe der Polizei somit viel Spielraum. Überwachung Unbeteiligter, Drohneneinsätze, „Staatstrojaner“ genannte Spionagesoftware auf privaten Handys und PCs – alles wäre…

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